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Still-Hinweise - Genussmittel



Wie sollte das Verhalten in Bezug auf die Flüssigkeitsaufnahme und dem Konsum von Genussmitteln aussehen?

Das Stillen ist eine der Hochleistungen, die der weibliche Körper zu leisten hat. Durchschnittlich sechsmal am Tag verlangt das Baby nach seiner Nahrung, was bedeutet, dass die Milchproduktion der Mutter fast rund um die Uhr im Einsatz ist. Da die Muttermilch selbst auch aus viel Wasser besteht und der mütterliche Körper ebenfalls sein tägliches Quantum an Flüssigkeit benötigt, ist es wichtig, dass man als Mama dafür sorgt den Wasserpegel im Organismus konstant zu halten. Grundsätzlich ist jedes Getränk erlaubt, wobei natürlich auch angesichts der eigenen Kalorienaufnahme und dem Ziel das vorgeburtliche Gewicht wieder zu erhalten, es weitaus besser ist auf zuckerhaltige Getränke möglichst zu verzichten. Wasser, und hier bevorzugt mit wenig Kohlensäure oder stilles Wasser, verschiedene Teesorten oder auch Mixgetränke aus Wasser und verschiedenen Säften sind geradezu optimal und auch noch kalorienarm.

Alkohol in der Stillzeit

Bei alkoholischen Getränken sollte man jedoch wie auch in der Schwangerschaft eher vorsichtig sein. Zwar glauben viele Mütter, dass beim Stillen Alkohol nicht so schädigende Auswirkungen wie in der Schwangerschaft hat, doch zeigt sich in der Realität dieser Gedanke als Trugschluss. Sich bewusst zu machen, dass sämtliche aufgenommenen Nährstoffe und Gifte über die Muttermilch in den kindlichen Organismus gelangen, macht dann auch rasch plausibel, weshalb man in der Stillzeit lieber auf Alkohol verzichten sollte. Allerdings kann man durchaus ab und an ein Gläschen Sekt trinken, doch auf harte und somit hochprozentige Getränke sollte man dann doch besser verzichten. Die Auswirkungen können bei dem Baby zu Unruhestände ebenso führen als auch zu Entwicklungsstörungen des Körpers und vor allem des Gehirns.

Weitere Genussgifte die Schaden anrichten können

Neben alkoholischen Getränken, gibt es noch eine Vielzahl an Genussgiften, die weder in der Schwangerschaft noch in der Stillzeit für das Baby gut sind. Nikotin, Medikamente und Drogen in jeglicher Form, wirken umgehend auf das Kind ein und führen mitunter zu schweren Schädigungen. Entzugserscheinungen, Entwicklungsstörungen, eine geringes Gewicht, Unruhe oder gar eine Überlastung der kleinen kindlichen Entgiftungsorgane, wie Leber oder Nieren, sind immer wieder die negativen Folgen von toxinen Stoffen. Hier als Mutter verantwortlich zu handeln, bedeutet komplett auf diese Genussgifte während der Stillzeit zu verzichten.


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Letzte Aktualisierung am 20.11.2009.

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